Die Zahl der Todesopfer in der Zentralafrikanischen Republik ist hoch. Mindestens 107 Menschen starben am Dienstag, dem 18. August 2026, beim Einsturz einer handwerklichen Goldmine in Zamboye im Westen des Landes, nahe der Grenze zu Kamerun.
Das Unglück ereignete sich, als sich mehrere Bergleute in den Stollen befanden. Rettungskräfte haben bereits über hundert Leichen geborgen, weitere Bergleute werden noch vermisst.
Die Suche nach möglichen Überlebenden und nach Opfern, die noch unter den Trümmern begraben sind, wird fortgesetzt. Die Behörden haben zudem eine Untersuchung eingeleitet, um die genauen Umstände des Einsturzes zu klären.
Diese Tragödie dient einmal mehr als Mahnung an die Gefahren, denen handwerkliche Goldgräber ausgesetzt sind, insbesondere an Orten, an denen die Sicherheitsbedingungen nach wie vor prekär sind.
Yolande Bazié
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