In Kampala unternahmen die Demokratische Republik Kongo und Uganda einen neuen Schritt in ihrer Zusammenarbeit, indem sie in Anwesenheit von Präsident Félix Tshisekedi sechs Abkommen unterzeichneten.
Diese Abkommen konzentrieren sich vor allem auf Sicherheit, Wirtschaft und Infrastruktur. Sie stärken die bestehende militärische Zusammenarbeit gegen bewaffnete Gruppen im Osten der Demokratischen Republik Kongo, insbesondere durch die gemeinsame Operation Shujaa. Wirtschaftlich zielen sie darauf ab, den Handel zwischen den beiden Ländern zu erleichtern, der in den letzten Jahren ein deutliches Wachstum verzeichnet hat.
Die Gespräche umfassten auch den Energiesektor, mit einem besonderen Fokus auf das Albertseebecken, sowie Straßeninfrastrukturprojekte zur Verbesserung der Verbindungen zwischen den beiden Staaten.
Diese Dynamik spiegelt den Wunsch von Kinshasa und Kampala wider, ihre Beziehungen zu stärken und Handel und Stabilität in der Region zu fördern.
Yolande Bazié
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